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Samstag, 12. November

Erkenntnis..

Nun ist schon wieder über ein Monat ohne Worte und Bilder vergangen. Das alltägliche Leben braucht einfach alle Zeit... Aber eine Erkenntnis des letzten Wochenendes möchte ich hier doch festhalten. Gewonnen habe ich sie nach mehrmaligen Gängen zwischen Garten und Pferdestall über die - von den Pferden in den letzten regenreichen Wochen in eine Modderwüste verwandelte - Koppel:

"Was man nicht im Kopf hat, hat man in den Beinen. Eine allseits bekannte Weisheit. Aber die neu dazu gewonnene Erkenntnis: Was man nicht im Kopf hat, hat man -resp. frau- als Dreck an den Stiefeln." Und zwar in Form von einem klebrigen, schweren Erde-Lehm-Gemisch.

Inzwischen ist sonniges und-frostiges- Wetter. Die Sache mit der Sonne ist sehr erfreulich. Das mit dem Frost...ich könnte sehr gut darauf verzichten. Würde mir garnichts aussmachen.....

 

Sonntag, 2. Oktober

Manche Kraniche... 

....scheinen lebhaftes Interesse an Pferden zu haben, die geputzt werden. Vorhin haben wir hier oben auf der Koppel die Pferde geputzt, die beiden gescheckten Schimmel. Da kamen mit ihrem Rufen gut hörbar und garnicht so weit oben, einige Kraniche angeflogen, genau über uns hielten sie inne..kreisten, überflogen uns, immer und immer wieder, 'unterhielten sich wohl über das, was sie sahen..flogen nicht weiter....erst, als wir mit beiden Pferden runter zur 'Dorfkoppel' ginge, zogen auch sie weiter...

Was an unserem Tun sie wohl so interessiert hat ???

Hier gab es wieder langes wort-und bildweises Schweigen. Das echte Leben nimmt derzeit enorm viel Raum, da bleibt für schreibweise Plaudereien kaum Zeit. Schade eigentlich. Aber vielleicht ändert sich das wieder...wenn es kälter und abends schneller dunkel wird in der Welt.

...und die Sache mit der neuen Strasse

Der Strassenbau, welchselbiger am 30. 9. beendet sein sollte, ist natürlich noch nicht vollendet. Es gibt zwar jetzt, zweieinhalb Monate nach Baubeginn, endlich eine formidable Betonspur..eine Hochstrasse übrigens, deren Niveau um mindestens 40 bis 50 cm höher ist, als das der alten Strasse..aber das Benutzen dieser Betonspur ist mit einem gewissen Risko verbunden. Denn es fehlt noch das Bankett zu beiden Seiten der Strasse. Links und rechts der Spur geht es geradewegs 15 cm abwärts. Kommt Gegenverkehr bleibt nur die Wahl des Rückwärtsganges... Also entscheide ich mich dann doch meist für die 'Strasse' am Ackerrand. Da es bis gestern gut drei Wochen nicht geregnet hatte, und der Lehmboden des Ackers durch all die schweren Maschine zu allerfeinstem Staub vermahlen war (der vom leisesten Hauch in grossen Wolken aufstob), sah mein Auto nach wirklich jeder Fahrt aus, als hätte ich grad eine Wüstenralley hinter mir... Nun hat es gestern geregnet und in der Nacht auch..und auch heut ist wieder Regen angesagt, damit wird die Spur auf dem Acker unbefahrbar. Da bleibt dann doch nur die neue Strasse und das Risiko, gegebenenfalls eine längere Strecke im Rückwärtsgang zurückzulegen. Oder der Versuch, den entgegenkommenden Part zum Rückwärtsfahren zu bewegen..;-)

 

Montag, 22. August

Ein Leben ohne Hühner...

..bietet  - abgesehen von der weniger schönen Angelegenheit, wohlschmeckende Eier glücklicher und gesunder Hühner käuflich erwerben zu müssen -  mitunter Momente von unverhoffter Entspannung: Vor der Haustür stehen, aus irgendeinem Grunde hinauf in den blauen Himmel schauen, dort genau über dem Hof einen Habicht nach Beute spähend umherfliegen sehen.... und dann einfach stehen bleiben können, ohne schnell losrennen zu müssen, um die Hühner vorm hungrigen Vogel zu beschützen oder denselben vertreiben zu müssen...

 

Dienstag, 10. August

Kleine Freuden...

Die angekündigten Strassenpetitessen schieb ich noch ein wenig nach hinten..hab zwar schon Bilder vom 'Bau'beginn gemacht (überhaupt hat sich in meinen PC-losen Monaten eine erkleckliche Menge von Bildern angesammelt; die werde ich gelegentlich hier und dort noch einfügen-nachreichen usw. )...aber seit nunmehr drei Wochen (mindestens!) ruht jedwede Bautätigkeit..:-(.

Zum Thema 'Kleine Freuden': es gibt Geräusche, die haben, obwohl sie ganz banal sind, irgendwie etwas Beglückendes an sich. Zum Beispiel eines von meinem Flügel. Wenn ich darauf spiele, klappe ich ihn meist zur Hälfte auf, also nur das vordere Teil, ziehe das Notenpult vor und stelle es zum Spielen auf. Was dann beim Üben und Spielen dabei heraus kommt, sind mitunter durchaus auch Wohlklänge. Aber das Geräusch, um das es mir geht ist dies: wenn ich nach dem Spielen das Notenpult wieder runterklappe und zurück schiebe, bis es soweit hinten ist, dass ich den Deckel wieder schliessen kann. Dieses leise Klacken von Holz auf Holz...hat etwas sehr Spezielles, Feines...

Zum Wetter ist zu vermelden: stürmische Winde aus Südwest und mehr herbstliche, als sommerliche Temperaturen. Schade !, wo Sommerwetter doch soooo schön ist.

 

Sonntag, 24. Juli

Sommer-Ferien

...seit gestern habe ich, abgesehen von gelegentlichen Unterrichtsstunden, Ferien. Feeeerien !! Welch Luxus..... 

Und es ist Sommer.

Richtiger echter Sommer, endlich wieder, nachdem er einige Wochen etwas pausiert hatte. Abends an den Strand und schwimmen..auf die Sonne zu..die das Wasser in einem breiten Streifen blinkern und wie helles Gold glitzern lässt,  in Ruhe zu Hause sein, im Garten sein, Obst ernten und verarbeiten, mich in Ruhe all meinen rosigen Köstlichkeiten widmen, die ich schon begonnen habe herzustellen und weiter neue kreieren, nach meinem Gusto 'Sachen machen'...Zeit haben..bzw. Herrin meiner Zeit sein...

Und....Klavier spielen...wann immer mir danach ist.

Die Felder rings um den Hof sind abgemäht seit gestern, plötzlich gibt es wieder einen freien, weiten Blick.

Und wir haben wieder Platz, die Hunde rennen zu lassen.

 

Die Jäger standen auf der Lauer, als die Mähdrescher fuhren.

Rings ums Feld hatten sie sich mobile Hochstände aufgestellt, zielten auch ohne Hemmungen auf die Strasse, auf der wir mit den Hunden gingen. Sassen in orangefarbenen Warnwestenauf ihren Türmen, bereit, los zu knallen, wenn die Tiere in Panik vor den riesigen, Krach machenden Maschinen aus dem bis dahin Schutz spendenden Raps stürzen. Feiges, bequemes Pack..

Ob man ihnen wünschen sollte, im nächsten Leben selber Wildschwein oder Reh zu sein, in solcher Situation ?

Schwedisch lernen...ich habe reden hören, es sei leicht. Wir haben im Herbst letzten Jahres ja schon begonnen damit, weil ich es wieder so ärgerlich fand letzten Sommer: dort sein, und der Sprache nicht mächtig... Spanisch lernen ist einfacher. Ehrlich. Aber ich werde das schon schaffen.

Im Übrigen werde ich in den nächsten Tagen mit der Herausgabe neuer Petitessen beginnen. Die Sache mit den Petitessen hatte ich, angeregt von wem Anderes, schon mal zum Thema Wetter in diesem internetten Schreibbuch. Ich weiss nur nicht mehr genau, in welchem Jahr.

Das Thema der dies-sommerigen Petitessen jedenfalls wird sein: Strassen-neubau auf dem Lande...................ein umfangreiches Thema.............

 

Freitag, 1. Juli

Glücksmomente.. und Erinnerung

...morgens, so ungefähr zum Ende des ersten Dämmerungsdrittels, beginnen -wie auf Verabredung- plötzlich alle Vögel, die hier leben, ihre Lieder zu trällern, zu pfeifen, zu zwitschern...zu schnarren..neulich klang es wie in einem Technikmuseum...für eine kleine Weile ist das dann so laut, dass ich aufwache, eine Weile beglückt lausche und dann weiter schlafe. Wenn ich dann etwas später morgens aufstehe..meist ja auch immer noch recht früh...  ist wieder relative Ruhe auf dem Hof. Nur hier und da singt eine Amsel oder zwitschert wer anderes vor sich hin...oder unterhält sich singend, zwitschernd, pfeifend, tirillierend mit einem anderen Vogel..

 

Vor einigen Tagen roch abends die Luft hier...mitten auf dem Felde, welchselbiges umgeben ist von Laubwäldern, ...nach Nadelwald und Meer.

Heute ist es sehr windig und mild dazu..und die Luft riecht nach Schweeeeden....

 

Früher..als ich noch zur Schule ging, begannen die Sommerferien immer am 1.Juli und gingen bis zum 31. August. Acht wunderbar freie Wochen...

Schade, dass in diesen Zeiten die Sommerferien vergleichsweise kurz sind.

 

P.s. am Abend:

...durch 'die Gärten' spazieren und den Erdbeeren, Kirschen, Maulbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren ( wieviele "...-beeren" es gibt!) beim Reifwerden zuschauen und die jeweils gerade reif gewordenen Köstlichkeiten geniessen...

Sommer ist schööön.....!!!

 

Freitag, 3. Juni

Feierliche Wiederaufnahme...

...drei Monate und drei Tage habe ich hier nix geschrieben, von Bildern rede ich garnicht erst...

Per Mobiltelefon liessen sich keine Bilder hochladen..das war mir zu unerfreulich. Und überhaupt..auf solcher Smartphonetastatur Texte zu schreiben macht auch nicht so wirklich Freude.

Aber nun steht seit gut drei Wochen endlich wieder ein Compüterchen, ein sehr formidables, feines, auf meinem Schreibtisch. Jetzt muss ich nur noch ein wenig Aufmerksamkeit aufbringen, mich mit den Eigenheiten dieses Gerätes vertraut zu machen. Und wenn sich dann in meinen vollen Tagen gelegentlich ein wenig Zeit findet, wird es wieder Worte und Bilder geben..

Für den Anfang ein paar eingefangene Augen-Blicke der letzten Wochen, Tage..

Drei Impressionen vom blühenden Rapsfeld vor unserem Hof:

..mal wieder 'meine' drei Bäume :

 

..neulich nachmittags, auf dem Heimweg hinterm Nachbardorf :

 

Montag, 29. Februar

Schaltjahrestag und Nebelfall

Da es in diesem Jahr also nun mal wieder einen 29. Februar gibt, kann ich diesen Tag ja mal in meine Schreibereien hier aufnehmen. Bin froh, dass es der letzte Februartag ist und ab morgen März, was schon ein wenig nach Frühling klingt. Wobei natürlich nicht vergessen werden darf, dass es durchaus -und nicht nur einmal - auch am Frühlingsanfang schon gediegene 24stündige Schneestürme gab. Aber vielleicht gibt es in diesem März ja einfach mal nur Frühling..so... jeden Tag ein bisschen mehr...

Am Wochenende gab es kalte Nächte und sonnige Tage und gestern am späten Nachmittag, ein Weilchen, bevor die Sonne unterging, fielen plötzlich Nebel vom Himmel aufs Feld, die Welt sah ganz verwunschen aus...mit der Sonne hinter den Nebeln..aber dann wurde es grau, nebelfeucht und klamm, das hielt sich bis in den Abend und die Nacht..und am Morgen war alles vereist. Aber die Sonne war wieder da. :-)

 

Montag, 15. Februar

Draussen und ein Sprichwort

Heute war bzw. ist lausiges Wetter: kalte Winde aus Nordost mit Regen und Schneeregen. Nur zwischendurch, am späten Nachmittag, als ich vom Unterricht in Zingst nach Hause fuhr (heute durch diverse Ausfälle ausnahmsweise viel früher als üblich) war mal ein Weilchen zumindest Schönes zu sehen: von Westen kam das Licht der bald untergehenden Sonne, gegenüber waren dunkelgraublaue Regenwolken, darunter der Bodden und zu beiden Seiten davon das Land mit von der Sonne beschienenen Bäumen...schön war das !

Als ich wieder hier zu Hause auf dem Hof war, fühlte sich die Luft an und roch der Duft in der Luft , als wäre das Meer gleich hinterm Feld oder zumindest hinterm Wald vom Feld...auf diese ganz bestimmte 'Meeres-Art' frisch und kühl und 'glatt'...

Vorgestern jedenfalls, am Samstag, war es ganz anders. Sonnig, mild, windstill..wir haben draussen Mittag gegessen. Und es war richtig warm dabei. Als ich im Garten war, plätscherten Enten auf dem Teich rum und von irgendwo weiter weg klang es so, als würde ein Amselmann schon seine Frühlingslieder üben. Dabei erinnerte ich mich, dass vor etlichen Jahren an einem 26. Februar der erste Storch des Jahres auf der Dorfkoppel stand und ich voller Bewunderung für diesen Vogel war, der sich so früh hierher gewagt hatte.

In diesem Jahr habe ich seit langem mal wieder einen Mondkalender. Laut diesem steht der Mond derzeit zunehmend im Stier, aufsteigend. Als Motto für diese Tage steht dort ein Sprichwort aus Uganda, was mir gefällt: 

"Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt. "

Schön, oder ?

 

Donnerstag, 11. Februar

 Klänge ...

Inzwischen steht der Irmler-Flügel nun schon zwei Monate und sieben Tage bei mir und hat sich - hoffentlich - auf das Klima seines neuen Platzes eingeschwungen. Meine Katze Mathilda Ozelot hat ihn sich derweil als neuen Lieblingsplatz in meinem Zimmer erkoren. Und ich freu mich alle Tage wieder an diesem 'Wunderding'...spiele daran und freu mich an seinem Klangvolumen... Spiele zwischendurch aber auch immer wieder an meinem alten Förster-Klavier und bin froh, zwei dieser wunderbaren Instrumente bespielen (und besitzen) zu dürfen. Wobei ich ja noch ein Klavier habe, was in Barth in der Realschule für meinen Unterricht dort steht. Aber von diesem Klavier geht seltsamerweise nicht solcher Zauber aus. Neulich dachte ich, wenn ich das nötige 'Kleingeld' hätte, könnte ich eine Obsession entwickeln für die verschiedenen Klänge verschiedener Klaviere/Flügel und immer mal wieder eines dazu holen...

Denn auch wenn das Klavier und der Flügel den gleichen Tonumfang haben..irgendwie ist es doch, als sprächen sie, unabhänig vom ungleich grösseren Klangvolumen des Flügels, zwei ganz verschiedene Sprachen. Mein Klavier hat diesen weichen, warmen, dunklen Försterklang. Der Irmler klingt viel heller und klang bislang immer leicht 'gläsern', wenn ich darauf spielte. Ich schreibe 'klang' gläsern, denn heute war mein Klavierstimmer da und hat ihn gestimmt und plötzlich scheint er mir ein wenig weicher als bislang zu klingen. Bin gespannt, wie sich der Klang dieses Instrumentes weiter entwickelt oder ob er sich so hält. Wieviel Umzüge dieses Instrument wohl schon erlebt hat, an wievielen und was für Orten er bisher stand, was für Leute wohl darauf gespielt haben? Den letzten Besitzer kenne ich ja und habe den Flügel schon vor über 25 Jahren gesehen (aber nie gehört), aber die vorherigen? Als der Stimmer an der Taste für den tiefsten Ton noch etwas ändern wollte, weil sie so schwer anschlug und ich unter den Mechanik'kasten' schaute, entdeckte ich direkt unter dieser Taste den Schlüssel für den Flügel. Wer den wohl (und warum?) da versteckt hat? Dieser Fund freute mich, obwohl ich den Flügel vermutlich nie verschliessen werde. Denn so ein Instrument ist ja zum Spielen, zum Be-leben' da. Eine liebe Freundin, der ich neulich von meinem Flügelglück geschrieben hatte, schickte mir ein Zitat aus einem Buch, in dem sie grade las:

"..Schwingungen tun allem Organischen gut. Wenn Holz in Schwingungen versetzt wird, dann fängt es an zu leben, sonst stirbt es. Das mag ich an Musikinstrumenten. Sie leben. Sie haben Stimmungen. Sie sind verletztlich. Sie wollen gespielt werden. ..."

Ja, ich empfinde meine Klaviere auch wie 'Wesen'...in ihrer Art, wie sie sich spielen lassen, in ihren Klang-Farben, ihren Stimmungen...auch wenn sich ihr Klangvermögen letztlich ganz 'vernünftig' und rational mit Physik und Mechanik erklären lässt. Und immer wieder bin ich auch ganz verwundert und erstaunt, ob dieses handwerklichen und mechanischen Wunderwerkes, wenn ich den Flügel ganz aufgeklappt vor mir sehe. Dennoch habe ich immer wieder das Empfinden sowas wie besselte Wesen in meinem Zimmer stehen zu haben.

Wunderschön ist es übrigens, unter dem Flügel zu sitzen, wenn darauf gespielt wird...da ist das Erleben des Klanges ein ganz speziellles...

 

 Freitag, 5. Februar

Erkenntnis mittels eines Schulzirkels..

...beinahe wäre uns vorgestern Abend im Vergleich bundesrepublikanischer und in der DDR gebräuchlicher Schulzirkel der alles erklärende Vergleich über Kapitalismus und Sozialismus geglückt...

Aber in meiner Schul-zirkel-erinnerung war ein Fehler...

Im Übrigen ist der heutige Eintrag eine Premiere, da ich erstmals mit meinem Mobiltelefon einen 'Text' hier verfasse. Vor circa drei Wochen hat sich die Grafikkarte meines kleinen Computers verabschiedet. Da der Einbau einer neuen Grafikkarte fast so teuer würde wie der Kauf eines neuen kleinen "Schlepptopps" habe ich mich für den Kauf eben so eines kleinen Schlepptopps entschieden. Selbigen (Kauf) aber noch nicht getätigt. Und darum schreibe ich vorläufig eben kleine 'Textchens' mit meinem Handy..

 

Donnerstag, 7. Januar

Frostige Tage...

..waren das...sind das.

Kalt, sonnig, mit klaren, ziemlich kalten (minus 13 Grad) Nächten. Jeden Morgen, in der Frühe, sah ich das Mondsichelchen überm Haus hängen, in seiner Nähe stets (s)ein heller Stern. Aber nie hatte ich die Kamera zur Hand. Heut morgen, als ich, unterwegs, dann endlich mal dazu kam, war weit und breit kein Baum, der die beiden noch dekorativ hätte einrahmen oder untermalen können...nur Himmel um beide herum:

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Dienstag, 5. Januar

Neujahrsnebel mit Sonne...

In den letzten Tagen des letzten Jahres wurde es plötzlich merklich kühler, kälter.. Und es begann zu frieren...

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Der erste Tag des neuen Jahres war vernebelt...mit Sonne im Nebel, die in dieser Nebelsuppe ein wenig wie der Mond aussah. Und es gab immer wieder ganz eigene Augen-blicke..

Manche dieser Bilder sind mit der Kamera meines Mobiltelephons aufgenommen. Sie sind unschwer an ihrer Unschärfe zu erkennen..

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...der Grosse wollte nicht mit ins oder aufs Bild..'Hunde unterm Apfelbaum'. ;-(. Dabei sind die Äpfel dieses Baumes auf der alten Schafkoppel im 'Dorf' derzeit der Hunde liebstes Spielzeug und Kompott zugleich. Und ausserdem waren sie beide so hübsch im Nebeldunst auf der Wiese unter den bunten Äpfeln..

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Diesen -Augen-blick - mochte ich am liebsten.

 

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Und kurz danach glitzerten im Nebelgrau Tropfen an den Zweigen des Schwarzdorns:

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