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­Musik ­

Auf dieser Seite hier werde ich mich, in welcher Form wird sich noch erweisen, der Musik widmen........ ­

(Und freu mich sehr, dass ich einen internetten Raum dafür habe. :-) )

Ein Großteil wird dabei sicher der Klassik im Allgemeinen und Klavierspielereien im Besonderen zufließen. Aber ganz sicher nicht nur...

 

27. August 2016

Entdeckung..

...gefunden durch den Post eines Freundes auf facebook..nicht unbedingt ein origineller Weg, zu Musik zu kommen. Dafür ist es die Musik umso mehr:

 

 

 

Sonntag, 8. Februar 2015

Leichtigkeit...

Im ganzen letzten Jahr nur eine Musik, die mittlerweile leider nicht mehr abrufbar ist bei youtube...:-(

Dafür heute nun endlich mal wieder eine. Bislang klang mir Klaviermusik von Liszt immer ziemlich schwergewichtig, nicht nur vom Spielerischen her. Das änderte sich, als wir uns vorgestern abend einen Film über/mit Vladimir Horovitz anschauten. Darin spielte er unter anderem Liszts Consolation Nr. 3..und zum allerersten Mal klang mir Liszt nicht dramatisch, schwergewichtig, gewaltig...sondern leicht, schwerelos...fast schwebend...

 

 

 

Dienstag, 22. April2014

"Gefangen..."

bin ich immer wieder von Musiken. Und ich weiß nicht, was es ist, dass mir ausgerechnet immer die nicht ganz so leichten Stücke so besonders gut gefallen, ich sie mir immer wieder anhöre, sie selber spielen möchte....

Wie zum Beispiel diese Ballade von Johannes Brahms. Hier in einer Aufnahme von 1976 mit meinem Lieblingspianisten Radu Lupu:

 

 

Freitag, 12. April 2013

Konzert....

..im Dunkeln.

Am vergangenen Freitag waren wir zu einem "Konzert im Dunkeln". Ich dachte mir, der Konzertankündigung wortweise folgend, dass es dunkel sein würde...aber die Finsternis, die ich dort erlebte...solche Finsternis habe ich noch nie erlebt ! Und ich kenne durchaus 'Finsternisse' hier aus unserem Strassenlaternenlosen Dorf..wenn da eine sternenlose Neumondnacht ist, da ist es wirklich beeindruckend dunkel. Dennoch, irgendwas (und sei es nur ein klitzewinziger Schimmer oder Umriss oder eine Ahnung von was auch immer) sieht man immer, wenn sich die Augen ans Dunkel gewöhnt haben. Aber was wir dort erlebt haben, als die Lichter im Saal verloschen waren, das war sooo rabenscharze, absolut dunkle Finsternis, wie ich sie noch nie irgendwo bewusst erlebt habe. Ich sah meine Hand nicht vor meinen Augen, meinen Liebsten neben mir nicht, meinen Nachbarn zur Rechten nicht, nicht die Person, die vor mir saß..ich sah einfach Nichts. Nichts, als pechschwarze Finsternis. Ich schloss meine Augen und öffnete sie wieder..die Dunkelheit war diesselbe...., in etwa so:

rabenscharze_Finsternis.JPG

..und in dieser Finsternis spielte eine junge Koreanerin (ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mir den Namen nicht gemerkt habe) absolut fehlerfrei 5 Intermezzi von Brahms. Und außerdem Beethovens letzte Klaviersonate, die Sonate Nr. 32 Op. 111

Hier dargeboten von Clara Haskil:

 

 

 

Sonntag, 17. März ­2013

"Fazioli"...Schubert Klavierstück D946, Musik aus dem zweiten der drei

 

 

Freitag, 15. März 2013

Fazioli !!!

­Unglaublich....diese klaren Klänge....und der Unterscheid selbst mittels schäbigem PC Lautsprecher zu hören...

Fazioli vers. Steinway

 

 

Sonntag, 24. Februar, früher Nachmittag 2013

Und weil's so schön ist...mitten im Leben ..und gänzlich unvermutet, unerwartet ...schöner Musik zu begegnen, gleich noch so eins:

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Sonntag, 24. Februar vormittags

Hier nun also, wie in meinem Schreibbuch angekündigt

Tauwetter-Freuden-Musik:

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Dienstag, 19. Februar 2013

Franz Schubert, Sonate Nr. 21, D 960. B-Dur 2. Satz

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Sonntag, 17. Februar 2013

Die letzten Tage frage ich mich immer mal wieder, was es ist, was meinen jeweiligen 'Musikgeschmack' bestimmt, verändert...so über die Jahre besehen. Was macht es, dass ich zu manchen Zeiten sooo gern Mozart hör(t)e..der mir zur Zeit meist sehr fremd ist, mir häufig langweilig klingt... oder Schumann, Beethoven...derzeit eben Schubert.

Was gibt den Ausschlag dafür, dass Musik auf einfache oder eben mühsame Weise den Weg in meine Ohren, Sinne, Herz, Geist und Seele findet...?

 

Hier das dritte der drei Klavierstücke von Schubert D 946. Diesmal gespielt von Alfred Brendel

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Freitag, 15. Februar 2013

Ich habe mich mal wieder verliebt, in Musik von Franz Schubert...­Drei Klavierstücke D.946

Das erste von drei Klavierstücken:

Das zweite von den dreien, was ich ganz besonders mag....

Für das dritte fand ich noch keine mir gefallende Aufnahme...aber ich werde weiter suchen.

Vollkommenheitshalber...